Ciao!
Ich möchte dir hier ein feines Pastarezept vorstellen, das ich am vergangenen Wochenende aus einer spontanen Inspiration heraus (na ja, mehr oder weniger) zubereitet habe. Nachdem ich am Freitagabend für meine Gäste Takoyaki mit Crevetten gekocht hatte, blieben noch die Schalen der Crevetten übrig, und anstatt sie wegzuwerfen, mache ich doch lieber eine Bisque daraus, oder?
Eine Bisque kann man einfach so geniessen, wenn man nach dem Absieben etwas Rahm hinzufügt, aber wir verwenden sie hier, um Linguine zu kochen und sie dann mit etwas Straciatella und einem kleinen Tartar aus rohen Crevetten zu servieren.
Da rohe Crevetten (gamberi rossi oder amaebi) hierzulande etwas schwierig zu bekommen sind, kannst du die Pasta auch mit geschälten Crevetten anstelle des Tartars zubereiten.